Sagenhafter Harz.

Wunderschöne Natur und zahlreiche Wanderwege ziehen jedes Jahr wieder Tausende Urlauber aus allen Himmelsrichtungen in unser Mittelgebirge.
Mit einem gut beschilderten Wanderwegenetz von über 8.000 km ist der Harz ein regelrechtes Wanderparadies. Ob kurze oder lange Strecken, schmale Pfade oder gut ausgebaute Wanderwege, anspruchsvolle oder leichte Wegeführung – im Harz findet man den passenden Weg.

Durch Aufwertung bestehender und Schaffung neuer Wanderwege wollen wir das Wandern in Seesen deshalb attraktiv machen und passionierte Wanderer für die fantastische Landschaft und das 100 km lange Wegenetz um Seesen begeistern. Bei der Erstellung und Pflege der Wege werden wir vom Harzklub Zweigverein Seesen e.V. tatkräftig unterstützt.

Für unsere Seesener Touristen haben wir deshalb verschiedenste Wandermaterialien erarbeitet und zum mitnehmen ausgelegt. Aber auch aus anderen Regionen des Harzes haben wir Prospekte und Broschüren für Sie parat. 

Wanderwege

Wandern 2


Neben zahlreichen Sehenswürdigkeiten und großen Persönlichkeiten kann Seesen auch eine fantastische Landschaft vorweisen. Wandern Sie gemütlich entlang des „Grünen Fensters“ und genießen Sie die Natur. Der abwechslungsreiche Weg führt Sie durch Wälder, Felder und Wiesen. Zahlreiche Tier- und Pflanzenarten sind am Wegesrand beheimatet und bieten ein unvergessliches Naturerlebnis.

Nachfolgend finden Sie nähere Informationen zu den Seesener Wanderwegen:

Die Pflege der Wege wird durch den Harzklub Zweigverein Seesen e.V. übernommen.

Steinway-Trail

Flyer Steinway-Trail

15 km langer, kulturhistorischer Wanderweg zwischen Wolfshagen und Seesen auf den Spuren der Klavierbauerfamilie Steinweg / Steinway.

Weitere Informationen auf: www.steinway-trail.de

Rundwanderweg entlang des "Grünen Fensters"

Flyer Rundwanderweg "Grünes Fenster"

Tillys Tisch

 

Länge: 11, 4 km
Dauer: 3 - 4 Stunden
Anforderungsgrad: mittel
Startpunkt: "Fenster zum Harz" am Jacobsonplatz

Wegebeschaffenheit: befestigte Wege, Pfade, Fußwege
Steigung: starker Anstieg zu Beginn und gegen Ende
Höhenunterschied: 135 m
Download der Strecke & GPS-Daten

Der Flyer mit Wegbeschreibung und zahlreichen wissenswerten Infos ist beim Stadtmarketing (Jacobsonplatz 1), im Rathaus oder hier als Download erhältlich

Los geht es am „Fenster zum Harz“ am Jacobsonplatz. Gehen Sie die Jacobsonstraße (bis Ecke Volksbank) hinauf und überqueren Sie die Straße an der Ampel. Gehen rechts die Bismarckstraße entlang und dann den Hasseberg hinauf (langer Anstieg). Laufen Sie die Bergstraße entlang, vorbei an Tilly´s Tisch - von diesem Tisch aus soll Graf Tilly 1626 die Schlacht bei Lutter am Barenberge geleitet haben.

Weiter geht es über den Lauseberg bis zum Dehneplatz. Links gehen Sie bergab und an der nächsten Abzweigung rechts, nach 900 m links einen schmalen Weg hinunter zur Forellenstiegbrücke am Ortsausgang Seesen, Lautenthaler Straße. Weiter geht es durch den Steinway Park -1892 angelegt und nach dem berühmten Klavierbauer benannt. Gehen Sie geradeaus, bis Sie die „Muschel“ sehen. Dort gehen Sie rechts und treffen auf den „Vogelwecker“ neben der Bühne. Der Weg führt weiter geradeaus, nach dem vierten Teich halten Sie sich links und gelangen schließlich zum Steinway-Gedenkstein. Dort gehen Sie wieder rechts und immer entlang der Schildau bis zu den Tennisplätzen. An der Brücke beim TC Seesen biegen Sie links und gleich wieder rechts ab und gehen weiter bis Sie zur Kampstraße kommen. Nun haben Sie die Hälfte der Strecke geschafft. Hier besteht die Möglichkeit zur Stadtmitte zurückkehren, indem Sie links abbiegen (Kampstraße / Lautenthaler Straße). Um die Wanderung fortzusetzen, gehen Sie rechts und nach 100m biegen Sie links in die Talstraße. Nach ca. 300m führt dort links ein schmaler Weg hinunter zur Schildau. Folgen Sie diesem und dem Verlauf der Schildau bis zum Ortsausgang an der Braunschweiger Straße. Überqueren Sie dort die Straße und folgen dem schmalen Waldweg.

Stele am Silberhohl

Gehen Sie weiter bis zur Abzweigung am Silberhohl (7.000 Jahre alter Erdfall), hier steigen Sie links den Weg hinauf. Oben angekommen können Sie einen Blick ins Innere des Erdfalles werfen –hier stand der Sage nach einst eine Burg.

Am Feldrand gehen Sie rechts und folgen dem Weg durch die wunderschöne Feldmark. Oben angekommen sehen Sie links den Kleinen- und auf der anderen Seite den Großen Schildberg. Auf einer Höhe von 276 m haben Sie einen großartigen Ausblick auf die umliegenden Ortschaften.

Bank am Silberhohl

 

Der Weg führt weiter durch das Baugebiet „Am Schildberg“. Hier bietet sich ein herrlicher Blick auf den Höhenzug des Hebers. Weiter geht es durch den Wantageweg und die Schützenallee zum Park der Generationen. Hier ist ein Abstecher ins Städtisches Museum oder die barocke St. Andreas Kirche möglich. Schließlich geht es vorbei am Ratskeller, der Burg Sehusa, dem Rathaus und der lebensgroßen Wilhelm Busch Statue durch die Markstraße zurück zum Ausgangspunkt.

Die Pflege des Weges wird durch den Harzklub Zweigverein Seesen e.V. übernommen.

WasserWeg Schildautal
Logo WasserWeg

 

Länge: 2 km
Dauer: 1 Stunde
Startpunkt: „Am Brillteich/Winkelsmühle“
Anforderungsgrad: leicht
GPS-Daten

Wasser gilt als Urquell des Lebens: für Menschen, Tiere, Flora und Fauna. Das nasse Element prägt auch das Landschaftsschutzgebiet am Silberhohl. Erfahren Sie mehr über Trinkwasser, Umweltschutz sowie über die verschiedenen
Lebensräume der seltenen Tiere und gefährdeten Pfl anzen am Silberhohl.

Der Weg beginnt an der ehemaligen Pumpstation Winkelsmühle. Auf dem Weg dorthin kommen Sie an dem 40 m tiefem Brunnen Kreienborn I und dem Kreienborn II vorbei. Hinter der Pumpstation biegen Sie links ab und treffen auf den 100 m tiefen Kreienborn III. Das Wasser der drei Brunnen ist sehr sauber und mineralhaltig. Gehen Sie immer geradeaus, nach 600m befindet sich auf der rechten Seite, etwas versteckt zwischen Bäumen und Sträuchern, der Teufelsbrunnen. Nach Überquerung des „Wroxenbaches“, der in den nahen Harzbergen entspringt und hier in die Schildau mündet, kommen Sie zum „Heidteich“. Der Weg zweigt danach links zum „Schlackenteich“ ab - der Name stammt von der Verhüttung, die in diesem Bereich statt gefunden hat. Wenn Sie dem Weg folgen gelangen Sie anschließend zum „Pedelschen Teich“ und ins Naturschutzgebiet „Silberhohl“.

Der Silberhohl ist ein 7.000 Jahre alter Erdfall, der mit einer 11 m dicken Moorschicht bedeckt ist. An der nächsten Abbiegung halten Sie sich links und gehen nach der Schildaubrücke geradeaus weiter. Danach kommen Sie zu einer der Pegelmessstellen, hier werden Veränderungen des Grundwassers überprüft. Ein Stückchen weiter gelangt man zu einer Quelle, hier können Sie sich bedenkenlos erfrischen. Jetzt gehen Sie nur noch einmal rechts und sind wieder am Ausgangspunkt.

Hier können Sie den Flyer downloaden

Der WasserWeg ist ein Projekt der

Logo_Harz Energie

Die Pflege des Weges wird durch den Harzklub Zweigverein Seesen e.V. übernommen.

Wilhelm Busch Pfad
Wilhelm Busch

Ausgangspunkt: Parkplatz an der St. Nikolai Kirche, Mechtshausen
Länge: 2,7 km
Dauer: 45 min.

Wenn Sie schon immer einmal auf den Spuren von Wilhelm Busch wandeln wollten, dann können Sie das auch in Mechtshausen tun. Denn der berühmte Dichter verbrachte dort seine letzen 10 Lebensjahre.
Wilhelm Busch ging bekanntlich häufig spazieren und betrachtete die dörfliche Idylle aus der Distanz. Ein eigens angelegter "Wilhelm-Busch-Pfad", mit Zitaten aus seinen Briefen, ermöglicht einen Einblick in sein Leben. Genießen Sie beim Spaziergang einen Blick vom Heber herab auf  die umliegenden Dörfer, über die Busch schrieb: "... Dann sieht man von dem schattigen Wege aus die Dörflein Mechtshausen, Rhüden Bornhausen und das Städtchen Seesen unten im Sonnenschein liegen ...“.

Blick auf Mechtshausen
Wilhelm Busch Haus, Kirche & Max und Moritz, Grab W. Busch

 

Wegführung

Los geht es am Parkplatz neben der St. Nikolai Kirche bzw. der  Max & Moritz Skulptur. Von dort aus führt der Weg rechts „Im Langenbeek“ entlang zum Friedhof, wo sich die Grabstätte des Künstlers befindet. Weiter geht es Richtung Feldmark, nach etwa 400 m gehen Sie an der 3. Abzweigung rechts und dann bergauf Richtung Wald bzw. Höhenzug des Hebers. Oben angekommen wieder nach rechts und immer am Waldrand entlang, bis es schließlich abermals rechts zurück zum Dorf (Heberblick) geht. Vorbei an der Gaststätte Scharn erreichen Sie den Wilhelm Busch Ring, von dem der Pastor-Nölke-Weg abzweigt. Hier gelangen Sie zum „Wilhelm Busch Haus, das neben den ehemaligen Wohnräumen des Dichters auch eine Ausstellung rund um seine Werke beherbergt.

www.wilhelm-busch-haus.de     

Wegskizze

Busch-Pfad_Wegführung
Rundwanderweg 1
Wilhelmshöhe

 

Länge: 10 km
Dauer: 3 Stunden
Startpunkt: Parkplatz Granetal
Anforderungsgrad: mittel
Strecke & GPS-Daten

Der Rundwanderweg 1 beginnt im Granetal. Zuerst geht es die Granestraße 300m aufwärts und dann links zum Oberförster- Hinze-Weg bis zur Wilhelmshöhe. Hier steht das ehemalige Cafe Hölscher, früher ein beliebtes Ausflugsziel. Von hier
aus hat man einen herrlichen Blick über Seesen und das Harzvorland.

Halten Sie sich rechts und gelangen dann zur Herzog-Wilhelm-Schneise. Vom Sandbrink führt der Weg zur Hohe-Stein-Straße. Hier steht einer der 1975 gepflanzten Mammutbäume. Gehen Sie den Weg entlang bis rechts der Förster-Bauer-Weg beginnt.
Folgen Sie diesem und der „Alten Landesgrenze“ weiter bis zur „Kalten Birke“. Das Gebiet um die „Kalte Birke“ war ein Geschenk von Kaiser Otto II (955-983) an die Äbtissin von Gandersheim. Urkundlich erwähnt wurde das Areal aber erstmals
1350 mit der Bezeichnung „an de Koldenberken“. Früher stand hier ein Forstgehöft , heute befindet sich hier eine Schutzhütte sowie die Stempelstelle 103 der Harzer Wandernadel.

Von der „Kalten Birke“ führt der Weg schließlich abwärts über den Schieferweg zurück ins Granetal, vorbei an der „Walter Kolle Köte“. Walter Kolle war einer der Initiatoren des Harzklub Seesen und Ehrenmitglied. Köten dienten den Köhlern als Unterstand. Nach etwa 3 Stunden kommen Sie schließlich wieder am Parkplatz an.

Die Kartographie zu diesem und unseren anderen Wanderwegen finden Sie in unserer Broschüre «Wanderbare Vielfalt«. Die Pflege des Weges wird durch den Harzklub Zweigverein Seesen e.V.übernommen.

Rundwanderweg 2
Tränkebachhütte im Tränkebachtal

© Tränkebachhütte im Tränketal

Länge: 7 km
Dauer: 3 Stunden
Markierung: roter Kreis mit Dreieck, Nr. 2
Startpunkt: Parkplatz Granetal
Anforderungsgrad: mittel
Strecke & GPS-Daten

Auch der Rundwanderweg 2 startet am Parkplatz im Granetal. Von dort aus geht es das Granetal hinauf und rechts in die Schnapstalstraße. Dieser folgen Sie ein kurzes Stück entlang des Bachlaufes bis zur Tränkebachhütte. Die Hütte wurde 1954 vom Harzklub als Schutzhütte gebaut. Hier können Sie Rast machen und sich an der Quelle erfrischen. Außerdem befindet sich hier auch die Stempelstelle 104 der Harzer Wandernadel.

Anschließend geht es wieder 1,5 km abwärts und im Tränkebachtal vorbei an der Eickmühl (428 m) sowie den Pingen und Halden des mitt elalterlichen Bergbaus. Auf der Eickmühl, einer westlich der „Hausschildburg“ gelegenen Bergkuppe, sind noch
Teile einer 175m langen Wallanlage zu sehen.
Am Ende des Tränkebachtals links können Sie über einen Stichweg die Ruine „Hausschildburg“ erklimmen. Die Burg wurde vermutlich im Dreißigjährigen Krieg zerstört. Die Grundmauern des Bergfried, der Ringmauer und des Kammertores sind aber noch zu erkennen. Zur Sicherung vor Feinden war die Burg von Gräben und Wällen umgeben.
Um auf dem Rundweg 2 zu bleiben, gehen Sie den gleichen Weg nach der Besichtigung zurück. Im Tal trifft man wieder auf die Schildau und geht parallel bis zu einem freien Platz, einem ehemaligen Steinbruch. Dort queren Sie die L516, um über eine Fußgängerbrücke zum Forellenstieg zu gelangen. An einem Felsvorsprung auf der linken Seite kommen Sie am Gedenkstein des Hauptmann Spazier, Mitbegründer des Harzklubs (1886 im Ratskeller Seesen), vorbei. An der Forellenstiegbrücke überqueren Sie die Straße und sind schließlich wieder am Parkplatz.

Die Kartographie zu diesem und unseren anderen Wanderwegen finden Sie in unserer Broschüre “Wanderbare Vielfalt“. Die Pflege des Weges wird durch den Harzklub Zweigverein Seesen e.V.übernommen.

Rundwanderweg 4

Schildau

Länge: 2,0 km

Dauer: 1 Stunde
Markierung: blauer Kreis mit Dreieck, Nr. 4
Startpunkt: Parkplatz Wanderhütte Neckelnberg, Lautenthaler Straße
Anforderungsgrad: leicht
Strecke & GPS-Daten

Der Weg startet an der Wanderhütte Neckelnberg. Hier finden zahlreiche Brauchtumsveranstaltungen des Harzklub Zweigverein Seesen e.V. statt . In den Sommermonaten sorgen die ehrenamtlichen Helfer immer sonntags für das leibliche Wohl von Wanderern, aber natürlich auch von allen anderen Besuchern. Für kleine Naturfreunde gibt es hier auch einen Spielplatz. Vom Parkplatz an der Hütte geht es Richtung Landstraße (L516). Überqueren Sie gleich links an der Straße die Schildaubrücke und folgen dem Weg entlang der Schildau.

Auf der linken Seite können Sie dann den Neckelnberg (591m) entdecken. Gehen Sie weiter durch den herrlichen Laub- und Nadelwald bis Sie nach etwa einem Kilometer an einer Holzbrücke über die Schildau angekommen sind. Diese überqueren Sie und folgen der Schildautalstraße bergab zurück zum Ausgangspunkt.

Kurz hinter der Brücke markieren noch heute einige Grenzsteine die ehemalige Grenze zwischen dem Herzogtum Braunschweig und Preußen. Vom Parkplatz aus können Sie auf den Hausschildberg blicken, wo einst die Burg der Winzenburger stand. Von dort aus führt ein steiler Aufsti eg zur Ruine der Hausschildburg (Kennzeichnung: blauer Punkt).

Die Kartographie zu diesem und unseren anderen Wanderwegen finden Sie in unserer Broschüre “Wanderbare Vielfalt“. Die Pflege des Weges wird durch den Harzklub Zweigverein Seesen e.V.übernommen.

Rundwanderweg 5
Kurpark

 

Länge: 3 km
Dauer: 1 Stunden
Markierung: blauer Kreis mit Dreieck, Nr. 5
Startpunkt: Parkplatz in der Dehne
Anforderungsgrad: mittel
Strecke & GPS-Daten

Vom Parkplatz in der Dehne (Zufahrt vor dem Restaurant China Garden) geht der Weg links bergauf durch den Wald bis zum Forellenstieg. Hier fließt die Schildau, die im Hahnental entspringt und bei Rhüden in die Nette fließt. Nach Überquerung der Brücke und der Lautenthaler Straße gelangen Sie in den wunderschönen Steinway-Kurpark mit seinen fünf Teichen. Der Kurpark wurde 1892 angelegt und von William Steinway, Sohn der berühmten Klavierbauerfamilie Steinweg, gestiftet. Ihm zu Ehren befndet sich dort auch ein Gedenkstein, ebenso für den Schriftsteller Wilhelm Raabe (1831-1910). Neben Konzertmuschel und Vogelwecker (Stimmen aller im Kurpark vorkommenden Vogelarten) laden zahlreiche Sitzgelegenheiten zum Verweilen ein. Der Kurpark verfügt zudem über einen umfangreichen, teils mehr als 100 Jahre alten Baumbestand mit 58 verschiedenen Arten. Für „kleine“ Wanderfreunde bietet der großzügige Spielplatz noch mehr Möglichkeiten zum Austoben. Aber auch „Sportler“ kommen beim Fitnessparcours auf ihre Kosten.

Bevor Sie wieder am Parkplatz ankommen, kommen Sie an einem Wehr vorbei. Es diente früher dazu die Schildau zu teilen, um die gesamte Stadt mit Löschwasser zu versorgen. Vom Parkplatz in der Dehne bietet sich ein Abstecher zum Jüdischen Friedhof in der Dehnestraße an. Israel Jacobson kaufte 1805 das Areal am Lauseberg für die wachsende jüdische Bevölkerung. Die erste Grablegung erfolgte jedoch erst 1836, die letzte 1936. Des Weiteren konnte man in der Dehnestraße auf einer der Züchner Villen die „Seesener Quadriga“ sehen. Die knapp 5 Meter hohe Skulptur wurde 1893 für die Weltausstellung in Chicago angefertigt, jedoch im Frühjahr 2018 abgebaut.

 

Die Kartographie zu diesem und unseren anderen Wanderwegen finden Sie in unserer Broschüre "Wanderbare Vielfalt“. Die Pflege des Weges wird durch den Harzklub Zweigverein Seesen e.V.übernommen.

Flyer Wanderbare Vielfalt

Flyer Wanderbare Vielfalt

In der Broschüre „Wanderbare Vielfalt“ – Seesens Wanderwege haben wir Wegbeschreibungen und Kartenausschnitte für die oben genannten sowie weitere Wanderweg in Seesen zusammengefasst.

Gerne beraten wir Sie persönlich oder schicken Ihnen Anschauungsmaterial zu. 

 

Ausgangspunkte der Wanderungen

1 Schützenplatz
2 Bahnhofsvorplatz
3 in der Dehne
4 Wilhelmshöhe
5 Granetal
6 Wanderhütte Neckelnberg

Während unserer Öffnungszeiten können Sie zudem Wanderhefte, Wanderkarten und Leistungsabzeichen der Harzer Wandernadel käuflich bei uns erwerben.

Weitere Informationen zur Harzer Wandernadel auf: 
www.harzer-wandernadel.de

Stolz sind wir zudem, dass wir seit dem 01. Juli 2020 unser eigenständiges Wanderweg-Begleitheft zum Steinway-Trail im Angebot haben. Auch in diesem Heft lassen sich Stempel sammeln, sogar spezielle Steinway-Stempel, welche mit einem Leistungsabzeichen belohnt werden. 

Mehr zum Steinway-Trail auf:
www.steinway-trail.de

Ansprechpartner
Stadtmarketing Seesen eG Jacobsonplatz 1 38723 Seesen E-Mail schreiben 05381 98 41 77
Schaufenster Seesen

Ihr Infoportal für Shopping, Dienstleistungen, Gastronomie und Freizeit in Seesen!
www.schaufenster-seesen.de

Brockenwanderung vom Ausgangspunkt Seesen

Was wäre der Harz ohne seinen Brocken. Als höchste Erhebung Norddeutschlands zieht der Berg jedes Jahr tausende von Wanderern an. Auf mehreren Wegen kann er von Torfhaus, Schierke, Bad Harzburg usw. erklommen werden. 

Wie wäre es allerdings mit einem Zwei-Tagesausflug von Seesen zum Brocken? Auf dem von uns vorgeschlagenen Wanderweg von fast 55 Kilometern sind Übernachtungsmöglichkeiten, Zwischenstopps und alle auf dem Weg gelegenen Stempelstellen der Harzer-Wandernadel berücksichtigt. Bei Fragen steht Ihnen das Team der Stadtmarketing Seesen eG gerne zur Verfügung.